Handwerkskammerbezirk Potsdam

Zwei Entscheidungen,
die lange nachwirken

Krankenversicherung und Altersvorsorge für selbstständige Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeister im Handwerkskammerbezirk Potsdam

Für Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeister, die den Betrieb seit weniger als drei Jahren führen und noch keine belastbare Antwort auf zwei Fragen haben: gesetzlich oder privat versichert, und wie die Altersvorsorge aufgebaut wird, wenn der Betrieb das Geld braucht.

✓Herausgeber: Versorgungswerk im Handwerkskammerbezirk Potsdam e. V.
✓Zwei Leitfäden, je dreizehn Seiten, ohne Registrierung
✓Persönlich vor Ort, per Video oder Telefon
Die beiden Leitfäden
Je dreizehn Seiten, mit Checkliste zum Ausfüllen. Vorteile und Nachteile zu jeder Möglichkeit, jede Zahl mit Quelle und Stand.
1

Gesetzlich oder privat versichert

Wie der Beitrag jeweils entsteht, was die Familienversicherung wert ist, warum die Entscheidung ab 55 kaum noch umkehrbar ist, und was passiert, wenn der Betrieb schlecht läuft.

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2

Altersvorsorge: Schicht 1 und Schicht 3

Warum selbstständige Handwerker in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind, wann eine Befreiung möglich ist, und welche Vorsorgeschicht zu einem jungen Betrieb passt.

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Beide Leitfäden nennen keine Tarife und keine Beiträge zu einzelnen Produkten. Was für Ihren Betrieb sinnvoll ist, gehört in ein Gespräch.

Wer hier schreibt. Michael Azzaro ist Geschäftsführer des Versorgungswerks im Handwerkskammerbezirk Potsdam e. V. und gebundener Versicherungsvertreter der INTER Versicherungsgruppe (§ 34d Abs. 7 GewO, Vermittlerregister-Nr. D-PA81-L7E92-42). Diese Seiten erklären die Systeme mit ihren Vor- und Nachteilen. Wer sich danach für einen Vertrag entscheidet, bekommt Verträge der INTER vermittelt. Das steht hier am Anfang und nicht im Kleingedruckten.

Für wen diese Seiten gemacht sind

Junge Betriebe, alte Fragen.

In den ersten Jahren nach der Gründung geht die Aufmerksamkeit in den Betrieb. Werkzeug, Fahrzeug, Auftragslage, Personal. Zwei Entscheidungen laufen dabei nebenher, obwohl sie beide über Jahrzehnte wirken und beide mit der Zeit schwerer zu ändern sind.

Meisterbetriebe mit Werkstatt und Team

Wenn Werkzeug, Maschinen, Fahrzeuge und Mitarbeiter zusammenkommen, entstehen Schnittstellen. Genau dort liegen die Lücken, die im Schadenfall teuer werden.

Ein-Mann-Betriebe und Gründungen

Am Anfang zählt jede Ausgabe. Es geht darum zu klären, was wirklich ab dem ersten Tag stehen muss und was warten kann.

Betriebe mit mitarbeitendem Ehepartner

Arbeitet der Ehepartner im Betrieb mit, hängen Krankenversicherung und Alterssicherung beider Seiten zusammen. Diese Verbindung wird selten von Anfang an mitgedacht.

Betriebsübernahme und Nachfolge

Bestehende Verträge laufen nach einer Übernahme weiter, passen aber selten noch zur neuen Situation. Das schaut sich niemand von selbst an.

Was hier erklärt wird

Zwei Schwerpunkte.
Zwei Zugaben.

Konkrete Tarife und Beiträge gehören in die Beratung, nicht auf eine Website. Hier steht, worum es im Kern geht.

Gesetzlich oder privat

Wie der Beitrag in beiden Systemen entsteht, was die Familienversicherung wert ist, warum die Entscheidung ab 55 kaum noch umkehrbar ist, und was passiert, wenn der Betrieb schlecht läuft. Mit den Nachteilen beider Wege, auch denen der privaten Versicherung.

Zur Krankenversicherung

Altersvorsorge

Selbstständige Handwerkerinnen und Handwerker sind in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert. Es geht um den Regelbeitrag, den halben Regelbeitrag in den ersten vier Kalenderjahren, die Befreiung nach 216 Pflichtbeitragsmonaten und die Frage, welche Vorsorgeschicht zu einem jungen Betrieb passt.

Zur Altersvorsorge

Für Gründer

In den ersten drei Jahren stehen ein paar Dinge an, die mit Versicherung wenig und mit Fristen viel zu tun haben. Was wann fällig wird und wo die Stelle liegt, an der Gründer regelmäßig überrascht werden.

Was in den ersten Jahren ansteht

Ihr Betrieb

Haftung, Werkzeug, Maschinen und das Material im Fahrzeug. Ein Überblick über die betrieblichen Risiken, die neben den beiden Schwerpunkten ebenfalls geordnet sein wollen.

Zur Betriebsabsicherung
Michael Azzaro, Geschäftsführer des Versorgungswerks im Handwerkskammerbezirk Potsdam e. V.
Wer dahintersteht

Michael Azzaro

Das Versorgungswerk im Handwerkskammerbezirk Potsdam e. V. ist eine Einrichtung für die betriebliche und private Versorgung von Handwerksbetrieben und ihren Beschäftigten in der Region. Geschäftsführer ist Michael Azzaro.

Er ist zugleich gebundener Versicherungsvertreter der INTER Versicherungsgruppe. Beides steht auf jeder Seite dieser Website, damit Sie wissen, mit wem Sie es zu tun haben, bevor Sie etwas lesen.

Vor der Zeit im INTER Handwerker Service war er über zehn Jahre selbstständiger Unternehmer. Diese Zeit prägt, wie er auf einen Betrieb schaut: zuerst auf das Geschäft, dann auf die Verträge.

e. V.
Eingetragen beim Amtsgericht Potsdam, VR 321 P
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Leitfäden, je dreizehn Seiten, ohne Registrierung
GF
Michael Azzaro, Geschäftsführer des Vereins

Inhalte zuletzt geprüft am 1. September 2026

Mehr über das Versorgungswerk und die beiden Rollen

Wie es abläuft

Drei Schritte, mehr nicht.

1

Sie lesen

Die beiden Leitfäden gibt es ohne Registrierung und ohne Datenabfrage. Wer danach nichts weiter braucht, braucht nichts weiter.

2

Wir sprechen

Am Telefon, per Video oder bei Ihnen im Betrieb. Ich stelle Fragen, Sie erzählen. Danach wissen Sie, wo Sie stehen.

3

Sie entscheiden

Ob, wann und mit wem Sie etwas ändern, entscheiden Sie. Kein Nachfassen im Wochentakt, kein Verkaufsdruck.

100 Jahre INTER, Jubiläum 2026

Wurzeln im ostdeutschen Handwerk

1910
VOHK Berlin Die Versicherungsanstalt Ostdeutscher Handwerkskammern wird gegründet, von und für das Handwerk.
1926
Nothilfe Gründung der Krankenunterstützungskasse in Ludwigshafen, Stichdatum für das 100-jährige Jubiläum 2026.
2026
100 Jahre Die INTER konzentriert sich bis heute auf Gesundheit, Absicherung und Vorsorge, mit besonderem Blick auf das Handwerk.
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