Für Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeister, die den Betrieb seit weniger als drei Jahren führen und noch keine belastbare Antwort auf zwei Fragen haben: gesetzlich oder privat versichert, und wie die Altersvorsorge aufgebaut wird, wenn der Betrieb das Geld braucht.
Wie der Beitrag jeweils entsteht, was die Familienversicherung wert ist, warum die Entscheidung ab 55 kaum noch umkehrbar ist, und was passiert, wenn der Betrieb schlecht läuft.
Zur Übersicht und zum HerunterladenWarum selbstständige Handwerker in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind, wann eine Befreiung möglich ist, und welche Vorsorgeschicht zu einem jungen Betrieb passt.
Zur Übersicht und zum HerunterladenBeide Leitfäden nennen keine Tarife und keine Beiträge zu einzelnen Produkten. Was für Ihren Betrieb sinnvoll ist, gehört in ein Gespräch.
Wer hier schreibt. Michael Azzaro ist Geschäftsführer des Versorgungswerks im Handwerkskammerbezirk Potsdam e. V. und gebundener Versicherungsvertreter der INTER Versicherungsgruppe (§ 34d Abs. 7 GewO, Vermittlerregister-Nr. D-PA81-L7E92-42). Diese Seiten erklären die Systeme mit ihren Vor- und Nachteilen. Wer sich danach für einen Vertrag entscheidet, bekommt Verträge der INTER vermittelt. Das steht hier am Anfang und nicht im Kleingedruckten.
In den ersten Jahren nach der Gründung geht die Aufmerksamkeit in den Betrieb. Werkzeug, Fahrzeug, Auftragslage, Personal. Zwei Entscheidungen laufen dabei nebenher, obwohl sie beide über Jahrzehnte wirken und beide mit der Zeit schwerer zu ändern sind.
Wenn Werkzeug, Maschinen, Fahrzeuge und Mitarbeiter zusammenkommen, entstehen Schnittstellen. Genau dort liegen die Lücken, die im Schadenfall teuer werden.
Am Anfang zählt jede Ausgabe. Es geht darum zu klären, was wirklich ab dem ersten Tag stehen muss und was warten kann.
Arbeitet der Ehepartner im Betrieb mit, hängen Krankenversicherung und Alterssicherung beider Seiten zusammen. Diese Verbindung wird selten von Anfang an mitgedacht.
Bestehende Verträge laufen nach einer Übernahme weiter, passen aber selten noch zur neuen Situation. Das schaut sich niemand von selbst an.
Konkrete Tarife und Beiträge gehören in die Beratung, nicht auf eine Website. Hier steht, worum es im Kern geht.
Wie der Beitrag in beiden Systemen entsteht, was die Familienversicherung wert ist, warum die Entscheidung ab 55 kaum noch umkehrbar ist, und was passiert, wenn der Betrieb schlecht läuft. Mit den Nachteilen beider Wege, auch denen der privaten Versicherung.
Zur KrankenversicherungSelbstständige Handwerkerinnen und Handwerker sind in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert. Es geht um den Regelbeitrag, den halben Regelbeitrag in den ersten vier Kalenderjahren, die Befreiung nach 216 Pflichtbeitragsmonaten und die Frage, welche Vorsorgeschicht zu einem jungen Betrieb passt.
Zur AltersvorsorgeIn den ersten drei Jahren stehen ein paar Dinge an, die mit Versicherung wenig und mit Fristen viel zu tun haben. Was wann fällig wird und wo die Stelle liegt, an der Gründer regelmäßig überrascht werden.
Was in den ersten Jahren anstehtHaftung, Werkzeug, Maschinen und das Material im Fahrzeug. Ein Überblick über die betrieblichen Risiken, die neben den beiden Schwerpunkten ebenfalls geordnet sein wollen.
Zur Betriebsabsicherung
Das Versorgungswerk im Handwerkskammerbezirk Potsdam e. V. ist eine Einrichtung für die betriebliche und private Versorgung von Handwerksbetrieben und ihren Beschäftigten in der Region. Geschäftsführer ist Michael Azzaro.
Er ist zugleich gebundener Versicherungsvertreter der INTER Versicherungsgruppe. Beides steht auf jeder Seite dieser Website, damit Sie wissen, mit wem Sie es zu tun haben, bevor Sie etwas lesen.
Vor der Zeit im INTER Handwerker Service war er über zehn Jahre selbstständiger Unternehmer. Diese Zeit prägt, wie er auf einen Betrieb schaut: zuerst auf das Geschäft, dann auf die Verträge.
Inhalte zuletzt geprüft am 1. September 2026
Die beiden Leitfäden gibt es ohne Registrierung und ohne Datenabfrage. Wer danach nichts weiter braucht, braucht nichts weiter.
Am Telefon, per Video oder bei Ihnen im Betrieb. Ich stelle Fragen, Sie erzählen. Danach wissen Sie, wo Sie stehen.
Ob, wann und mit wem Sie etwas ändern, entscheiden Sie. Kein Nachfassen im Wochentakt, kein Verkaufsdruck.
Wir ordnen Ihre Situation ein, ehrlich und ohne Verkaufsdruck. Auch dann, wenn am Ende eine andere Lösung die richtige Antwort ist.